„Nein“, sagte ich. „Denn genau hier wollten Sie den Auftritt haben.“
Ich schob ihm den Rechnungsordner zu.
„Ich habe meine Karte nicht dabei. Wenn du willst, dass das bezahlt wird, musst du es tun. Oder deine Mutter. Oder jemand von denen, die glauben, du würdest alles für sie tun.“
Diane wandte sich Marilyn zu, als wolle sie sich in Sicherheit bringen. „Marilyn – sag doch etwas!“
Marilyn rückte ruhig ihre Serviette zurecht. „Was soll ich denn sagen? Sie hat Recht.“
Ein leises Gemurmel ging durch die Halle.
Ryan stand auf, Panik durchbrach seinen Stolz. „Ich… ich habe nicht so viel Geld.“
„Ich weiß“, sagte ich. „Deshalb sage ich dir ja schon seit Jahren, dass du lernen musst, damit umzugehen.“
Der Kellner schwebte, gefangen im Explosionsradius, und schenkte ihm ein gequältes Lächeln. „Lassen Sie sich Zeit.“