während mein Sohn in seinem Büro saß und glaubte, sein Leben sei sicher,
Ich habe die Papiere unterschrieben.
Dann klingelte mein Telefon.
Daniel.
Ich wusste bereits, warum.
Denn jemand hatte gerade an die Haustür dieser Villa geklopft.
Und sie waren nicht zu Besuch dort.
Ich nahm den vierten Klingelton entgegen.
„Wer zum Teufel ist in meinem Haus?“, schrie er.
Ich legte mich in meinen Stuhl.
Die Papiere trockneten noch neben mir.
„Sie sind die Vertreter des neuen Eigentümers“, sagte ich ruhig.
„Du solltest sie nicht warten lassen.“
Schweigen.
Dann gerate in Panik.
„Das können Sie nicht machen!“, sagte er. „Das ist mein Zuhause!“
Ich hätte beinahe gelächelt.
„Mein Haus“, wiederholte ich. „Was für ein merkwürdiges Wort.“
Dann habe ich ihm die Wahrheit gesagt.