Sichtbare Venen bedeuten, dass Sie…

Die Anzeichen von Durchblutungsstörungen entwickeln sich erst mit der Zeit. Wenn bei Ihnen bereits eine Durchblutungsstörung diagnostiziert wurde, sollten Sie die folgenden Ratschläge befolgen.

Natürliche Mittel gegen Durchblutungsstörungen
Trinken Sie viel Wasser: Mindestens 8 Gläser Wasser täglich. Bei körperlicher Aktivität sollten Sie zusätzlich mindestens 8 Gläser Wasser trinken, um einer Dehydrierung vorzubeugen.

Cayennepfeffer: Stärkt Herz und Arterien. Dieser Effekt beruht auf dem hohen Capsaicin-Gehalt im Cayennepfeffer. Er kann außerdem helfen, Ablagerungen in den Blutgefäßen zu reduzieren.

Ginkgo biloba: Diese Pflanze fördert die Durchblutung des Gehirns und trägt so zur Verbesserung des Gedächtnisses bei. Die Einnahme in Kapselform kann bei Krampfadern hilfreich sein.

Rosskastanie: Stärkt dank ihrer Inhaltsstoffe die Kapillarwände. Sie reduziert außerdem Entzündungen in Krampfadern und verbessert die allgemeine Durchblutung.

Knoblauch: Hilft, den Blutdruck zu senken und Ablagerungen in den Blutgefäßen zu reduzieren, und beugt so Arteriosklerose vor.

Fischöl: Reduziert dank seines hohen Omega-3-Gehalts Fettablagerungen in den Arterien und erhöht das gute Cholesterin.

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Ätherische Öle: Ihre Bedeutung

Dank ihrer thermogenen Eigenschaften fördern sie die Durchblutung. Außerdem tragen sie zur Muskelentspannung bei.

Ingwer: Ingwer enthält Gingerol und Zingeron; diese Verbindungen beugen der Bildung von Blutgerinnseln und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.