Beispiel:
Efedra (ma huang)
Bitterorange (Citrus aurantium)
Ginseng
Lakritzewurzel
Johanniskraut
Yohimbin
Sagen Sie Ihrem Arzt immer, welche Ergänzungen Sie verwenden.
Was zu tun ist – ein praktischer GuidePage Break
Schritt 1: Erstellen Sie eine Liste
Schreiben Sie alle Medikamente und Produkte auf, die Sie verwenden, einschließlich:
Verschreibungspflichtige Arzneimittel
Over-the-Counter-Schmerzmittel
Kalt- und Allergie-Medikamente
Antazida
Vitamine
Ergänzungen
Kräuterprodukte
Schritt 2: Gehen Sie die Liste Ihres Apothekers durch
Fragen Sie zum Beispiel:
Kann irgendetwas davon meinen Blutdruck beeinflussen?
Gibt es sicherere Alternativen?
Was sollte ich in Zukunft vermeiden?
Schritt 3: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt
Ihr Arzt kann:
Passen Sie Ihre Blutdruckbehandlung an
Empfehlungen für Alternativen
Überwachen Sie Ihren Blutdruck genauer
Schritt 4: Lesen Sie immer das Etikett
Überprüfen:
Warnungen für Menschen mit Bluthochdruck
Natriumgehalt
Wirkstoffe
Schritt 5: Fragen Sie, bevor Sie etwas Neues nehmen
Verschreibungspflichtige Medikamente können auch den Blutdruck beeinflussen.
Warnzeichen – suchen Sie Pflege, wenn Sie erleben
starke Kopfschmerzen
Brustschmerzen
Kurzatmigkeit
visuelle Veränderungen
unregelmäßiger Herzschlag
plötzliche Schwellung der Füße oder Knöchel
Blutdruckwerte viel höher als normal
Schlussfolgerung
Die Behandlung von Bluthochdruck ist eine tägliche Verpflichtung. Es geht nicht nur darum, Ihre verschreibungspflichtigen Medikamente einzunehmen.
Over-the-counter Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und sogar Erkältungen können manchmal in Stille die Behandlung verhindern.
Achten Sie darauf, was Sie nehmen, stellen Sie Fragen und halten Sie Ihr Pflegeteam auf dem Laufenden.
Dein Herz ist es wert.