Wenn Sie diese Lone-Star-Zecke entdecken, sollten Sie Folgendes wissen:

Bisher wurde bei einer von 2.000 untersuchten Proben eine Infektion mit dem Heartland-Virus festgestellt. Forscher analysieren Zecken intensiv und führen weitere Studien durch, um diese Krankheit besser zu verstehen, bevor sich das Problem verschlimmert.

Was ist die Lone-Star-Zecke?

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Die Lone-Star-Zecke (wissenschaftlich: Amblyomma americanum) kommt am häufigsten in den östlichen, südlichen und südlichen Zentralstaaten der USA vor. In den letzten 20 bis 30 Jahren hat sich ihr Vorkommen ausgebreitet und reicht mittlerweile bis nach Maine im Norden und bis nach Oklahoma und Zentraltexas im Westen.

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Die obige Abbildung zeigt die verschiedenen Entwicklungsstadien der Lone-Star-Zecke. Ob Larve, Nymphe oder ausgewachsenes Tier – alle Zeckenarten saugen Blut an Menschen. Diese Zecken befallen auch andere Haustiere, darunter Hunde und Katzen. Ihr Haustier kann diese Zecken sogar mit nach Hause bringen.

Wenn Sie einen Ausschlag oder grippeähnliche Symptome bemerken und vermuten, gebissen worden zu sein, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

So vermeiden Sie Zeckenbisse

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1. Meiden Sie Gebiete mit vielen Zecken.

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Zecken leben gerne in grasbewachsenen und waldreichen Gebieten und befallen auch Tiere. Seien Sie wachsam, wenn Sie mit Ihrem Hund draußen unterwegs sind, zelten, jagen gehen oder im Garten arbeiten.

2. Behandeln Sie Ihre Kleidung.

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Produkte mit 0,5 % Permethrin eignen sich zur Behandlung von Kleidung, einschließlich Stiefeln und Campingausrüstung. Es ist ratsam, ein solches Mittel mitzunehmen, besonders wenn Sie längere Zeit im Wald verbringen. Alternativ können Sie auch permethrinbehandelte Kleidung tragen oder entsprechende Ausrüstung kaufen.

3. Duschen Sie nach Aktivitäten im Freien.

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Duschen innerhalb von zwei Stunden nach Aktivitäten im Freien reduziert das Risiko einer durch Zecken übertragenen Krankheit deutlich.