Lindert chronischen Husten – Ein traditionelles Mittel gegen trockenen, Reizhusten.
Senkt Fieber – Als Tee bei Erkältung und Grippe trinken, um das Schwitzen anzuregen.
Bekämpft Pilzinfektionen – Enthält antimykotische Wirkstoffe, die auf Haut und Nägeln wirken.
Stärkt das Immunsystem – Enthält Antioxidantien und immunstärkende Substanzen.
Lindert Windeldermatitis – Sanft genug für Babys; wirkt ähnlich wie Ringelblume.
Verbessert den Hautton – Wird in Cremes gegen Akne, Narben und Ekzeme verwendet.
Lindert Juckreiz bei Zuckervergiftung – Lindert starke Hautreizungen. Lindert Kopfschmerzen – Als Kompresse auf die Schläfen legen oder als Tee trinken.
Behandelt Krampfadern – Stärkt die Kapillaren und verbessert die Durchblutung.
Hilft bei Nasennebenhöhlenentzündung – Dampfinhalation lindert verstopfte Nase und Entzündungen. Unterstützt die Gewichtsabnahme – Hoher Ballaststoffgehalt fördert das Sättigungsgefühl und die Verdauung. Senkt den Cholesterinspiegel – Samen wie Flohsamen können helfen, das schlechte Cholesterin zu senken.
Unterstützt die Nierengesundheit – Die milde harntreibende Wirkung hilft, die Nieren zu reinigen.
Natürliches Anti-Aging-Mittel – Antioxidantien schützen die Haut vor Schäden durch freie Radikale.
Anwendung von Spitzwegerich zu Hause
1. Frischer Umschlag bei Wunden oder Insektenstichen
Pflanzen Sie saubere, frische Blätter.
Zerreiben Sie diese mit den Fingern oder kauen Sie sie leicht (falls sauber) und legen Sie sie direkt auf die schmerzende Stelle. Fixieren Sie den Umschlag mit einem Verband oder Tuch. Wechseln Sie ihn alle paar Stunden. 2. Heilsalbe (für Hautausschläge, Verbrennungen, Insektenstiche)
Trocknen und zerdrücken Sie Spitzwegerichblätter.
Weichen Sie sie 3–4 Wochen in Olivenöl ein oder erwärmen Sie sie 3 Stunden lang in einem Wasserbad. Seihen Sie das Öl ab und mischen Sie es mit geschmolzenem Bienenwachs (1 Teil Bienenwachs auf 4 Teile Öl). Füllen Sie die Mischung in Gläser oder Behälter und lassen Sie sie abkühlen. Tragen Sie sie nach Bedarf auf die Haut auf. 3. Breitwegerichtee (bei Halsschmerzen, Verdauungsbeschwerden und zur Entgiftung)
Verwenden Sie 1 Esslöffel getrocknete oder 2–3 frische Blätter pro Tasse.
Übergießen Sie den Tee mit kochendem Wasser. 10–15 Minuten ziehen lassen, dann abseihen und trinken.
Optional: Mit Honig oder Zitrone verfeinern.
4. Mundspülung (bei Aphthen, Halsschmerzen und Zahnfleischentzündungen)
Brühen Sie den Tee wie oben beschrieben und lassen Sie ihn abkühlen. Gurgeln Sie 2–3 Mal täglich.
5. Dampfinhalation (bei Nebenhöhlen- oder Atemwegsproblemen)
Die vollständige Zubereitungszeit finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf den Button „Öffnen“ (>). Teilen Sie diesen Beitrag gerne mit Ihren Freunden auf Facebook!