Ich habe diese harte, schaumartige, braune Struktur an einem Zaunpfahl im Garten entdeckt.

Gottesanbeterinnen sind bekannt für ihren länglichen Körper und ihre gefalteten Vorderbeine, die perfekt an den Beutefang angepasst sind. Als geschickte Jäger ernähren sie sich von Fliegen, Grillen, Raupen und vielen anderen Insekten, die sonst Pflanzen schädigen könnten.

Als Mitglieder der Ordnung der Fangschrecken (Mantodea) sind Gottesanbeterinnen in vielen Teilen der Welt verbreitet und werden besonders gern in Gärten geschätzt. Das Erkennen ihrer Eikapseln ist der erste Schritt, um zu verstehen, wie jede neue Generation entsteht – mit Hunderten winziger Gottesanbeterinnen, die sich in einer einzigen schützenden Hülle entwickeln.

3. Wie eine Ootheca aussieht und sich anfühlt

Im Spätsommer oder Herbst nach der Paarung bildet das Gottesanbeterinnenweibchen eine Eikapsel. Diese sondert eine schaumige Substanz ab, die schnell zu einer widerstandsfähigen Hülle um die Eier aushärtet. Die fertige Eikapsel ist länglich und leicht geriffelt und enthält mehrere Fächer, in denen jeweils mehrere Eier Platz finden.
Sie fühlt sich fest, aber dennoch leicht schwammig an und ist robust genug, um den Winter zu überstehen. Diese ausgeklügelte Konstruktion schützt die Eier, bis wärmeres Wetter das Schlüpfen signalisiert.

4. Wo Sie sie im Garten entdecken können.

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