Bewegungsmangel: Langes Sitzen im Schneidersitz oder in völliger Unbeweglichkeit kann zu Steifheit führen. Ihr Körper ist schließlich zum Protest bereit!
Ungünstige Übungen: Übungen ohne Aufwärmen und Aktivitäten, die zu sichtbarer körperlicher Anstrengung führen.
Schlechter Schlaf: Schlafen mit den Füßen nach unten (wie eine Ballerina) führt zu verkürzten Wadenmuskeln … und kann mitten in der Nacht zu Beschwerden führen.
Veränderungen: Ab 50 Jahren wird mit dem Training begonnen, was zu Schäden führen kann.
Schwangerschaft: Schwangere Frauen spüren die Belastung ihrer Beine, was Muskelkrämpfe verstärken kann.
Bestimmte Medikamente: Diuretika und Betablocker können den Mineralstoffhaushalt des Körpers stören und manchmal zu Krämpfen führen. 5 natürliche Reflexe gegen nächtliche Krämpfe
Die gute Nachricht: Sie können nächtliche Krämpfe ganz einfach und ohne Risiko vermeiden, indem Sie einige positive Verhaltensweisen praktizieren.