Hinter ihr lugte ein kleines Mädchen hinter ihrem Bein hervor.
Dunkles Haar. Daniels Augen.
Meine Knie hätten fast nachgegeben.
„Du“, brachte ich hervor.
Carolines Augen füllten sich mit Tränen. „Wo ist Daniel?“
„Er ist weg“, sagte ich. „Und er hat mir etwas hinterlassen, mit dem ich mich auseinandersetzen muss.“
Ihre Stimme zitterte. „Ich wollte niemals deine Familie zerstören.“
„Du hast ihn gebeten, uns zu verlassen.“
Ihre Schultern zitterten. „Ja. Ich habe ihn geliebt.“
„Er empfand nicht dasselbe“, sagte ich leise.
Die Wahrheit traf uns härter als jede Ausrede es hätte tun können.